Februar

Der Februar, die liebe Gesundheit und das Wohlbefinden

Im Februar geht es wahrscheinlich vielen Menschen gleich:

Man fühlt sich irgendwie müde, erschöpft und ausgelaugt. Das alte Jahr hängt noch in den Knochen und diese grauen Tage machen das Gemüt auch nicht fröhlicher.

Oft ist es dann so, dass auch die Gesundheit ein wenig wackelig wird.

Denn was uns in der Psyche belastet, bringt auch unserem Körper ein Ungleichgewicht, dem wir bewusst entgegensteuern sollten.

Doch was kann man tun, um diesen tristen, trostlosen Monat gut zu überstehen und doch noch etwas Schönes in ihm zu sehen? Gerade in der jetzigen Zeit ist es umso wichtiger, unseren mentalen Zustand positiv zu halten und nicht mit dem Kopf im Sand zu versinken.

Die Kleinigkeiten des Alltags und kleine Ziele, die wir uns setzen, sollten als Lichtblicke und einen zuversichtlichen Weg, in die kommende Zeit, dienen.

Noch sind die Tage kurz und ungemütlich. Das natürliche Vitamin D fehlt, also ist es an der Zeit, uns damit sowie anderen zahlreichen Vitaminen, ausreichend zu versorgen. Nur so kann der Müdigkeit getrotzt werden und wir fühlen uns, auch ohne Sonne, wieder fitter und gesund. Natürlich darf die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft dabei nicht fehlen – also HUSCH HUSCH – raus an die Luft!

Heute gibt es ein paar Tipps, wie es so mit der Gesundheiterhaltung und dem guten Wohlbefinden auch in diesem Schmuddel-Wetter-Monat etwas wird:

Schmuddel-Wetter, Gefahr einer Erkältung
Foto pixabay.com

Achtet auf eure Ernährung – in dieser Jahreszeit besonders wichtig, um das Immunsystem zu stärken!

Leider sieht es aktuell mit frischen Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten etwas schwierig aus. Doch für einen zusätzlichen Kräfte-Schupps kann auch Sauerkraut helfen, eine echte Vitaminbombe! Kraut trägt allgemein zu einer besseren Darmflora bei und unterstützt die Bildung der gesunden Bakterien in diesem wichtigen Organ. Denn nur ein gesunder Darm hält auch den restlichen Körper intakt – die Abwehrkräfte werden dadurch gestärkt und zudem findet sich noch eine riesen Portion Vitamin C in diesem „Wunderkraut“.

Dadurch sind wir stabil gegenüber lästigen Erkältungen, Stress oder auch Übergewicht.

Unsere Nerven erhalten dann noch, dank des Vitamin B12, eine kräftigende Unterstützung und das vorhandene Kalium in dem Sauerkraut, wirkt sich entwässernd aus.

Da es auch nur sehr geringe Kalorien hat, darf man es gerne in größeren Mengen zu sich nehmen.

Aber Sauerkraut allein, geht nun auch wieder nicht. Manch einer hat dann vielleicht auch ein bisschen mit der Verdauung zu kämpfen, wobei als kleiner Geheimtipp, immer die Zugabe von etwas Kümmel – egal ob gemahlen oder nicht – Abhilfe schaffen kann.

Zum Glück gibt es auch noch andere Lebensmittel, mit denen wir uns im Februar gesund und bei bester Laune halten können. Darunter zählen unter anderem Obst- und Gemüsesorten wie:

  • Birnen
  • Äpfel
  • Zitrusfrüchte
  • Möhren
  • Kohl
  • Chinakohl
  • Kartoffeln
  • Knoblauch und Zwiebeln
  • Chicorée
  • Rettich
  • Pastinaken
  • Rot- und Grünkohl
  • Rote Beete
  • Kürbis
  • Sellerie
  • Pilze
  • Rucola
  • Topinambur
  • Feldsalat

Da kommt doch noch einiges zusammen, oder? Daraus lassen sich beispielsweise tolle Eintöpfe und andere Gerichte zaubern, die uns so richtig von Innen aufmuntern!

Bewegung, Bewegung – auch im Winter!!!

Meistens ist es ja so, dass der tatsächliche Wintereinbruch Ende Januar / Anfang Februar Einzug hält. Dann sind Schnee, Frost, Nässe und Kälte Alltagsprogramm und lassen uns schwerfällig werden. Nach draußen gehen? Bei dem Wetter?! Nein danke! Dann doch lieber das gemütliche Sofa im Wohnzimmer oder der bequeme Sessel, auf dem man gemütlich die Beine hochlegen kann!

„Glück“ dem, der beispielsweise einen fellnasigen Vierbeiner besitzt, dem egal ist, welche Naturgewalten vor der Haustür wüten – wenn er raus muss, muss er raus! Das hilft sehr gut, den eigenen „Schweinehund“ zu überwinden und sich der Natur auszusetzen. Nun kann sich nicht jeder eines solchen treuen Wegbegleiters glücklich schätzen, also müssen Alternativen gefunden werden, damit die Bewegung trotz allem nicht zu kurz kommt.

Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dem Tanzbein seine Freiheiten zu geben. Wenn auch Kurse derzeit nur schwer oder gar nicht möglich sind, kann man sich doch vielleicht in trauter Geselligkeit oder liebevoller Zweisamkeit zusammentun und dieser wunderbaren Art der freien Bewegung, seine Zeit einräumen? Musik bringt zudem noch gute Laune und hebt die Stimmung (sofern man die richtige Auswahl trifft 😉) und setzt Glückshormone frei! Anstatt zur Schokolade, also einfach zum Radioknopf greifen und los geht´s!

Der Vorteil daran ist, dass wir dabei den ganzen Körper beanspruchen und ganz unauffällig unsere Balance trainieren. Allerdings ist der Spaß an dieser ganzen Sache, für mich noch immer der beste Nebeneffekt.

Sorge für „lichte Momente“ und gute Laune!

Da unsere Kraftreserven im Februar gegen 0 fahren, ist es besonders wichtig, das Gemüt bei bester Stimmung zu halten! Die frische Luft und das Aufatmen in der Natur, auch bei schlechtem Wetter, tragen zu mehr Energie bei, was auch automatisch unsere Laune hebt. Doch auch Kleinigkeiten, die uns glücklich machen, bringen unsere Stimmung in eine gute Verfassung. Sei es, sich mal wieder mit lieben Menschen auszutauschen, sich ein leckeres Essen zu gönnen, einfach mal „alle Fünfe gerade sein“ zu lassen oder sich etwas zu gönnen, was man sich vielleicht schon länger gewünscht hat?!

Selbst im Februar entdeckt man Dinge in der Natur, bei Spaziergängen und Ausflügen, wunderschöne Landschaften, Pflanzen und Tiere, die man doch einfach mal einen Moment lang auf sich wirken lassen sollte und die Besonderheit in diesen Dingen betrachten sollte.

Vielleicht gibt es auch Ereignisse, auf die man sich freuen kann?

Auf jeden Fall sollten wir versuchen, in jedem Tag etwas Schönes zu finden und uns nicht von schlechten Gedanken runterziehen zu lassen. Es sind oft kleine Sachen, die wir übersehen und die doch so wertvoll sind, um uns klar zu machen, wie besonders und einzigartig unser Leben ist.

Wir sollten jeden Tag genießen und sinnvoll nutzen, darunter darf auch mal Faulenzen zählen. So lange es der Seele gut tut, ist alles richtig!

Die Gesunderhaltung unseres Körpers und der Psyche steht an erster Stelle. Nur wer fit und munter ist, kann seinen Aufgaben gestärkt entgegentreten. Eine stabile, mentale Verfassung, trägt im hohen Maße zur körperlichen Vitalität bei, also sorgt bitte immer dafür, dass es euch gut geht und ihr euch wohl fühlt!

Die genannten Tipps, gerade was die Ernährung angeht, sind eine kleine Hilfe, um auch in diesem schmuddeligen Wintermonat genügend Kraft zu haben, gut durch die bevorstehenden Zeiten zu kommen.

Dem allem voraus, setzt natürlich unsere positive Lebenseinstellung, welche ihr euch bitte fortwährend beibehaltet!

Text „Der Februar, die liebe Gesundheit und das Wohlbefinden“ kommt von Opa Lingen

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